Zu einer der wohl signifikantesten Entwicklungen im Bereich von Mess-, Prüf- und Automatisierungsanwendungen zählt die Anwendung der FPGA-Technologie in der Prototypen- und Systementwicklung. FPGAs sind als rekonfigurierbare Ausführungsziele vielseitig einsetzbar und in der Lage, hohen Anforderungen in Bezug auf Determinismus, Antwort-Zeit-Verhalten, Parallelität, Verarbeitungsgeschwindigkeit und Zuverlässigkeit gerecht zu werden. Aufgrund dieser Eigenschaften werden sie häufig als zusätzliche Komponente in Standardprodukte integriert und geben dem Anwender die Möglichkeit, solche Systeme individuell anzupassen.
Dieser Track bot Ihnen die Gelegenheit, sich praktische Anwendungen anzusehen, bei denen der Einsatz von FPGA-basierten Zielsystemen teure Eigenentwicklungen erspart. Darüber hinaus bieten wir Ihnen einen detaillierten Einblick hinter die Kulissen leistungsstarker Programmierkonzepte und -werkzeuge für FPGA-basierte Zielsysteme von National Instruments.
| 11:00 – 11:30 | Advantages of FPGA-based System Design John Pasquarette, National Instruments |
| 11:30 – 12:00 | Einsatz des NI Labs C FPGA Interface zur Steuerung von Hochspannungsgeneratoren in der Röntgentechnik Amira Romani, Siemens Healthcare Sector |
| 12:00 – 12:30 | Test von Glasfaserkommunikation bis zu 2,5 Gbit/s auf Basis von NI FlexRIO
Michael Rost, IRS Systementwicklung | Details |
| 12:30 – 13:00 | FPGA-based Feedback Control of a Single Atom Trajectory Christian Sames, Max-Planck-Institut für Quantenoptik | Details |
| 13:00 – 14:30 | Mittagsbuffet / Besuch der Ausstellung |
| 14:30 – 15:00 | FPGA-basierte Analyse eines proprietären Bussytems mit NI LabVIEW FPGA und
NI Single-Board RIO Dennis Schmidt, WAGO Kontakttechnik | Details |
| 15:00 – 15:30 | STACS L51 – Ein ATE der 1000-Kanal-Klasse Heinrich Kiehm, Kiehm Datenmanagement | Details |
| 15:30 – 16:00 | Kaffeepause / Besuch der Ausstellung |
| 16:00 – 17:00 | LabVIEW FPGA under the Hood Wolfgang Zwick, National Instruments |
